Freitag, 13.02.2026

Verdacht auf russische Drohnenangriffe in Deutschland: Kanzler Merz warnt vor ernsthafter Sicherheitsbedrohung

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Die jüngsten Drohnenvorfälle in Deutschland haben die Aufmerksamkeit auf potenzielle Sicherheitsbedrohungen gelenkt. Bundeskanzler Merz hat öffentlich den Verdacht geäußert, dass Russland hinter diesen Angriffen stecken könnte. Besonders besorgniserregend waren die Vorfälle an Flughäfen in München, Frankfurt und Kopenhagen sowie die Flüge über sicherheitskritische Einrichtungen in EU- und NATO-Staaten.

Um der Bedrohung entgegenzuwirken, wird die Verbesserung der Drohnenabwehr in Deutschland diskutiert. Dies beinhaltet Überlegungen zur Anpassung des Bundespolizeigesetzes und Luftsicherheitsgesetzes. Bayern plant sogar die Einführung eines eigenen Gesetzes zur Drohnenabwehr durch die Landespolizei.

Bundeskanzler Merz hat die Dringlichkeit betont, Systeme zur effektiven Drohnenabwehr einzuführen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Es wird deutlich, dass die Vorfälle ernst genommen werden und die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt werden müssen, um potenzielle Bedrohungen seitens Russlands einzudämmen.

Der Appell zur Stärkung der NATO, um Russland abzuschrecken, unterstreicht die ernste Lage. Kanzler Merz warnt eindringlich vor einer möglichen Destabilisierung Europas durch russische Aktivitäten, und betont damit die Dringlichkeit einer angemessenen Reaktion auf diese Sicherheitsbedrohung.

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