Der Trinkwasserlieferant Hessenwasser führt am 8. Januar eine testweise Umschaltung im Leitungsnetz durch, um die bevorstehenden Baumaßnahmen für die neue Riedleitung vorzubereiten. Die Maßnahme kann ab 7 Uhr morgens für rund acht Stunden vereinzelt zu leichten Trübungen des Wassers und kurzfristigen Druckschwankungen führen. Nach Angaben des Unternehmens ist die Qualität des Trinkwassers davon nicht betroffen.
Geplante Baumaßnahme und Zeitplan
Die Testumschaltung dient als Vorbereitung für die Errichtung der neuen Riedleitung. Die eigentlichen Bauarbeiten sind dem Unternehmen zufolge vom 20. bis voraussichtlich 22. Januar vorgesehen. Ziel der Arbeiten ist es, die Versorgungssicherheit in der Region Rhein Main auch künftig zu gewährleisten.
Erwartete Auswirkungen auf Verbraucher
Hessenwasser weist darauf hin, dass es am Tag der Umschaltung zu technischen Begleiterscheinungen kommen kann. Konkret werden leichte Trübungen des Trinkwassers sowie kurzzeitige Schwankungen des Wasserdrucks genannt. Diese Effekte seien technisch bedingt und hätten keinen Einfluss auf die hygienische Qualität oder die Genießbarkeit des Wassers. Das Unternehmen betont, dass das Wasser weiterhin den Vorgaben der Trinkwasserverordnung entspricht und keine Einschränkungen in der Trinkwasserversorgung zu erwarten sind.
Hintergrund und Zweck der Arbeiten
Nach Angaben von Hessenwasser sind die Testumstellung und die anschließenden Bauarbeiten notwendig, um die langfristige Sicherung der regionalen Trinkwasserversorgung zu gewährleisten. Das Unternehmen bittet die Bevölkerung um Verständnis für die kurzzeitigen Beeinträchtigungen, die im Zuge der Maßnahmen auftreten können.
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